Addiko Group veröffentlicht 1H19 Ergebnis - direktbanken-vergleich.at

Addiko Group veröffentlicht 1H19 Ergebnis: Das Ergebnis nach Steuern von 20,2 Mio. EUR spiegelt die fortgesetzte Umsetzung der Fokusstrategie wider

 In Allgemein

• Börsengang am 12. Juli

• 1H19-Ergebnis nach Steuern von 20,2 Mio. EUR (92,8 Mio. EUR in 1H18)

• Bereinigtes Ergebnis nach Steuern von 28,5 Mio. EUR um 43,6% gestiegen (19,9 Mio. EUR in 1H18)

• Weiteres Wachstum in strategischen Fokusbereichen um 15,1% im Jahresvergleich, wobei Consumer- und SME-Kredite 60,0% der nicht notleidenden BruttoKundenforderungen ausmachen (1H18: 54,5%)

• CET1 Ratio bei 17,6% (IFRS 9 Fully-Loaded CET1 Ratio bei 17,0%)

• NPE-Quote auf 4,6% gesunken, NPE-Deckung bei 73,2% • Bereinigte Eigenkapitalrentabilität (@14,1% CET1 Ratio) stieg auf 8,2% (YE18: 4,2%)

 

Die Addiko Group, eine auf Konsumenten und SME spezialisierte Bank mit Hauptsitz in Österreich, hat heute ihren konsolidierten Halbjahresfinanzbericht 2019 veröffentlicht und ihre positive Entwicklung mit weiteren Ergebnisverbesserungen fortgesetzt. Die Bank erzielte im ersten Halbjahr 2019 ein Ergebnis nach Steuern von 20,2 Mio. EUR einschließlich Einmaleffekten (1H18: 92,8 Mio. EUR). Das bereinigte Ergebnis nach Steuern von 28,5 Mio. EUR verbesserte sich gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 um 43,6% (1H18: 19,9 Mio. EUR). Die Anpassungen im ersten Halbjahr 2019 gründen im Wesentlichen auf der Erfassung von Restrukturierungskosten im Rahmen von Kosteninitiativen, welche im zweiten Halbjahr 2019 umgesetzt werden, den Kosten für den Börsengang, Rückstellungen im Zusammenhang mit Rechtsangelegenheiten für CHF-Kredite in Kroatien sowie weniger Freisetzungen im Zusammenhang mit der Lösung von Rechtstreitigkeiten im Vergleich zu 1H18. Das 1H18-Ergebnis wurde vorwiegend durch die Fair-Value-Erfassung der Tier-2-Umwandlung (61 Mio. EUR) beeinflusst. In den ausgewiesenen Aufwendungen für Kreditausfälle im ersten Halbjahr 2019, die in Summe erneut zu Auflösungen geführt haben, sind die negativen Auswirkungen des im zweiten Quartal 2019 in Kraft getretenen CHF-Umstellungsgesetzes für Hypothekendarlehen in Serbien (8,1 Mio. EUR) enthalten, wobei Auflösungen dennoch niedriger als in 1H18 ausgefallen sind. Die positive Entwicklung spiegelt sich auch in einer verbesserten Eigenkapitalrentabilität auf bereinigter Basis von 7,0% (YE18: 3,7%) wider. Die bereinigte Eigenkapitalrentabilität (@14,1% CET1 Ratio) erhöhte sich auf 8,2% (YE18: 4,2%). „Unser Börsengang am 12. Juli war ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen und bestätigt, dass Bedarf an einem Spezialisten mit einer etablierten finanziellen Erfolgsbilanz besteht, der die traditionellen Universalbanken mit einem einfacheren und fokussierten Modell herausfordert, um Konsumenten und SMEs Komfort und Geschwindigkeit zu bieten. Ich möchte allen Beteiligten für deren Beitrag danken. Ich möchte auch unsere neuen Aktionäre begrüßen und mich für ihr Vertrauen in unsere Organisation und die gemeinsame Zukunft bedanken. Wir konzentrieren uns voll und ganz auf die Fortsetzung unserer erfolgreichen Reise als börsennotiertes Unternehmen, auf die weitere Umsetzung unserer Strategie und um unseren Kunden und Aktionären einen Mehrwert zu bieten.“, sagte Razvan Munteanu, CEO der Addiko Bank AG. PRESSEAUSSENDUNG Wien, 20. August 2019 2 Weitere Ergebnisverbesserungen Das bereinigte operative Ergebnis vor Veränderung der Kreditrisikokosten in Höhe von 28,5 Mio. EUR (1H18: 25,1 Mio. EUR) resultierte im Wesentlichen aus dem gestiegenen Anteil der beiden Fokusbereiche Konsumenten und SME in Höhe von 60,0% der Brutto Kundenforderungen (1H18: 54,5%), während der Umfang der gesamten nicht notleidenden Brutto Kundenforderungen um 4,6% auf 3.875 Mio. EUR zunahm (plus 2,9% gegenüber YE18). Das Wachstum in nicht notleidenden Brutto-Kundenforderungen der Fokusbereiche hielt an und konnte gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 um 15,1% zulegen (13,3% für Konsumenten- und 17,2% für SME-Kredite). Das bereinigte Nettozinsergebnis stieg um 5,1% auf 91,0 Mio. EUR (1H18: 86,6 Mio. EUR), die entsprechende NIM (Nettozinsergebnis / Ø Aktiva) betrug 2,97% (+23 Basispunkte gegenüber 1H18). Das bereinigte Provisionsergebnis erhöhte sich um 8,9% auf 32,0 Mio. EUR (1H18: 29,4 Mio. EUR), während sich die betrieblichen Aufwendungen auf -94,2 Mio. EUR beliefen, ein Plus von 0,7% gegenüber dem ersten Halbjahr 2018. Insgesamt wuchsen die Einnahmen im ersten Halbjahr 2019 schneller als die Kosten und verbesserten die bereinigte Cost/Income-Ratio auf 76,6% (minus 4,1 Prozentpunkte gegenüber dem ersten Halbjahr 2018). Die CET1 Ratio blieb stabil bei 17,6% (17,0% IFRS 9 Fully-Loaded). Die Vorbereitungen für eine weitere Kapitaloptimierung durch eine Tier-2 Emission im zweiten Halbjahr 2019 laufen plangemäß, wobei die Emission von akzeptablen Marktbedingungen abhängt. Die Reduzierung der NPEs setzte sich im ersten Halbjahr 2019 auf 329,4 Mio. EUR fort (YE18: 403,8 Mio. EUR), was zu einem weiteren Rückgang der NPE-Quote auf 4,6% (YE18: 5,6%) führte. Das umsichtige Risikoprofil spiegelt sich am besten in einer NPE-Deckung von 73,2% (YE18: 75,4%) wider.

 

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