Forex: Foreign Exchange Trading - direktbanken-vergleich.at

Forex

Was bedeutet Forex?

Forex ist eine Abkürzung für „Foreign Exchange“ (dt.: fremde Währung) und steht für den Devisenmarkt. Dieser ist der größte und liquideste Finanzmarkt der Welt und wird auch als Währungsmarkt bezeichnet. Der Devisenmarkt ist rund um die Uhr von Montag bis Freitag geöffnet und hat keinen festen Sitz, wie etwa Wertpapierbörsen. Aufgrund der unterschiedlichen Zeitzonen beginnt der Handel in Neuseeland, gefolgt von Australien, Asien, Europa und den USA.

Forex-Trading meint also den Handel von Investoren und Spekulaten auf dem Devisenmarkt. Ein Beispiel: Beginnt eine Währung gegenüber einer anderen schwächer zu werden, z.B. der US Dollar gegenüber dem Euro, würde ein Forex-Händler oder Forex-Trader den Dollar verkaufen und dafür Euros kaufen. Wenn der Wert des Euro dann weiter steigt, steigt auch die Kaufkraft für den Kauf von Dollars an. Also relativ ähnlich wie beim Wertpapierhandel.

Beim Forex-Trading geht es um Spekulationen. Steigt die Währung gegenüber der anderen oder nicht? Bleibt der Wechselkurs gleich, oder verändert er sich? Momentan sind die meist gehandelten Währungen am Devisenmarkt der US-Dollar, der Euro, der japanische Yen, das britische Pfund und der Australische Dollar.

Unterteilen lässt sich der Devisenmarkt, im Gegensatz zu der Börse, in sogenannte Zugangsebenen. An der Spitze befindet sich der Interbankenmarkt. Dieser setzt sich aus den größten kommerziellen Banken sowie Wertpapierhändlern zusammen. Innerhalb dieses Marktes bildet sich eine Spanne, ein sogenannter Spread. Dieser beschreibt den Unterschied zwischen dem Briefkurs (Kaufpreis) und dem Geldkurs (Verkaufspreis).

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Warum bewegt sich der Devisenmarkt?

Grundsätzlich gibt es zwei Faktoren, weshalb ein Devisenmarkt in ständiger Bewegung ist: eine steigende oder sinkende Zirkulation von Währungen zum einen und zum anderen die sich verändernde Nachfrage, wobei die Nachfrage höhere Schwankungen herbeiführen kann.

Gerade Banken aber auch andere Anleger tendieren dazu, ihr Kapital in Volkswirtschaften mit starkem Ausblick zu investieren. Wenn wirtschaftlich positive Nachrichten über eine bestimmte Region oder ein bestimmtes Land die Händler erreichen, wird verstärkt in die Währung der Region investiert und die Nachfrage steigt. Die Spanne zwischen Angebot und Nachfrage kann den Währungskurs in die Höhe treiben, es sei denn das Angebot steigt mit. Genau umgekehrt verhält es sich mit Negativnachrichten. Das ist auch der Grund, weshalb Währungen tendenziell die wirtschaftliche Verfassung des Landes widerspiegeln.

Zirkulation nimmt ab

Nachfrage sinkt

Zirkulation steigt

Nachfrage nimmt zu

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