Bank Austria Wettbewerb "Next Generation" - direktbanken-vergleich.at

Bank Austria Ideen- und Businessplan-Wettbewerb „next generation vol. 13“: Mehr als 600 Schülerinnen und Schüler-Teams überzeugen mit nachhaltig-innovativen Business-Ideen

 In Allgemein
  • Größter Ideen- und Businessplan-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler aus Österreich, Südtirol, Bulgarien und Albanien, Haupthema im Schuljahr 2018/2019 war „Nachhaltigkeit“
  • Schülerinnen und Schüler waren aufgerufen, innovative Geschäftsideen zu entwickeln bzw. in Form eines Businessplans zu präsentieren 
  • Die finale Preisverleihung für die Bundessieger erfolgte in der UniCredit Bank Austria in Innsbruck, zudem fand ein „Fest der Ideen“ für Ost-Österreich im UniCredit Center am Kaiserwasser statt 

Der Bank Austria Businessplan-Wettbewerb „next generation“ fand heuer bereits das dreizehnte Mal statt und gilt mittlerweile als fixer Bestandteil im Terminkalender der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen. Der Wettbewerb soll neben einer Sensibilisierung für das Thema Unternehmensgründung vor allem das unternehmerische Denken und Handeln sowie das Engagement der Schülerinnen und Schüler fördern. Beim Bank Austria Business Plan Wettbewerb „Next Generation“ können sie Kreativität beweisen und ihr unternehmerisches Können unter Beweis stellen. Hauptthema in diesem Jahr war „Nachhaltigkeit“.

Die finale Preisverleihung für alle Bundessieger fand im Festsaal der UniCredit Bank Austria in Innsbruck statt. Zudem lud die die UniCredit Bank Austria zum „Fest der Ideen“ für Wien, Niederösterreich und Burgenland ins UniCredit Center am Kaiserwasser ein. „Viele große Geschäftsideen haben genauso begonnen, wie viele Schülerinnen und Schüler-Teams sie auch in diesem tollen Wettbewerb präsentiert haben,“ sagte Martin Bachl, Leiter Geschäftskunden & Freie Berufe Österreich in der UniCredit Bank Austria bei der Begrüßung. „Als führende österreichische Bank im Firmenkundenbereich unterstützen und finanzieren wir diese neuen unternehmerischen Ideen, damit sie es ins richtige Leben schaffen.“

Mehr als 600 Teams nahmen in diesem Schuljahr an dem Wettbewerb teil. Die Geschäftsideen und
-konzepte setzten sich dabei mit dem diesjährige Hauptthema „Nachhaltigkeit“ auseinander und verfolgten dabei zahlreiche verschiedene und sehr innovative Ansätze.

 

Die finalen Bundessieger
In der Kategorie „Real Markt Challenge“ konnte die Gruppe „faRADmarz“ der BHAK Perg mit ihrer Idee eines Fahrrad-Dynamo-Ladegerätes zum Aufladen des Smartphones während des Radfahrens den Sieg erringen, vor „Fortunita“ der BHAK Lienz (App zum Verplanen der Musikstunden in einer Musikschule) und „Penscan“ der Bezauer Wirtschaftsschulen, mit einer Lösung handschriftliche Aufzeichnungen sofort zu digitalisieren und in weiterer Folge den Usern nutzbar zu machen.

In der Kategorie „Ideenwettbewerb“ war das Team „BioEyes“ der VBS Schönborngasse (Wien) mit einem Konzept für biologisch abbaubare Kontaktlinsen erfolgreich vor „Haarbracadabra“ der BHAK Voitsberg (Steiermark) mit der Idee eines Friseurspiegels, der über eine integrierte Kamera verfügt und die neuesten Frisurentrends sofort sichtbar macht. Das Podest vervollständigt wurde durch das Team „Safe nach Haus‘“ der BHAK Imst (Tirol) mit einer „all-in-one-Notfallapp“ mit zahlreichen Zusatzfunktionen.

Für die Preisträger aus Albanien und Bulgarien fand im jeweiligen Land eine eigene Siegerehrung statt.

Die Preisträger in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland
Der Partybetreiber „Nasty“ bietet Jugendlichen ab 16+ eine  Möglichkeit, die besten Events in ganz Wien zu besuchen. Dafür gab es den Hauptpreis in der Kategorie „Real Market Challenge“.  „Weinjodler“, ein Mixgetränk aus Wein und Kräuterlimo verbindet West und Ost in Österreich und mit „Mr. Healthy“ wurde ein veganer Food Truck prämiert.

In der Kategorie 2, „Ideenwettbewerb“ wurden neben biologisch abbaubaren Kontaktlinsen, Holzspeiseboxen samt essbarem Besteck und Ideen um aus alten Möbeln neue zu machen, auch Lösungen präsentiert, die beispielsweise unentdeckte Fußballtalente finden oder Shishas nach Hause liefern lassen können.

Neben den Siegern in den Bundesländern wurden auch Sonderpreise wie der „Youth Social Impact Award“ vergeben. Hier wurde mit „PerroPata – Dating auf 4 Pfoten“ ein Projekt ausgezeichnet, das mittels App eine Patenschaft für Hunde an Jugendliche vermittelt, die einen Hund haben wollen, deren Eltern es aber nicht erlauben. Der „Fairtrade“-Sonderpreis ging an die Idee eines preiswerten Kaffee- und Teehauses mit angeschlossenem Shop mit alternativen Produkten. Die beste „Nachhaltige Geschäftsidee“ war ein Supermarkt, der Lebensmittel, die nicht dem Qualitätsstandard der derzeitigen Supermärkte entsprechen, mit Angestellten mit Beeinträchtigung verkauft. „Quick Help“ erdachte eine App, die als Spiel getarnt, einen Notruf zur Polizei für Opfer von häuslicher Gewalt absetzen kann. Dafür gab es den „Social Entrepreneurship Award“. Den vom Verein „Schreiben für die Schule“ ausgelobten „Schreibwettbewerb“ konnte Hannah Konzett aus Vorarlberg mit ihrem Text „Sklaven in unserer digitalen Welt?“ für sich entscheiden.

Partner und Sponsoren sind das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gemeinsam mit der UniCredit Bank Austria, Wirtschaftsagentur Wien, die Gründeragentur Niederösterreich, Young Enterprises, die Julius-Raab-Stiftung, JMC, Fairtrade Österreich, Oiko Credit, Jugend Innovativ, Unternehmerinnen und Unternehmer des Netzwerks der Jungen Industrie Niederösterreich & Wien, aws sowie das eesi-Impulszentrum und der Verein ifte.at.

Die UniCredit Bank Austria unterstützt den Businessplan-Wettbewerb auch durch Coachings von Firmenkunden-Betreuern, die den Schülerinnen und Schülern in allen Bundesländern zur Verfügung stehen. Darüber hinaus werden die Gewinner von der UniCredit Bank Austria eingeladen, ein Praktikum in der Bank zu absolvieren.

„Jedes Jahr bewerben sich Schülerinnen und Schüler mit sehr innovativen Ideen. Ziel ist es, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, Geschäftsideen zu entwickeln und diese in Form eines Geschäftsplans zu präsentieren. Viele der Teams verwenden ihr Konzept zur Umsetzung der Idee“, erläutern die Organisatoren Martin Wegscheider , eesi-Landeskoordinator Tirol und Johannes Lindner, eesi-Bundeskoordinator und ifte.at.

„Ich bin stolz darauf, dass die UniCredit Bank Austria diesen Wettbewerb seit Anbeginn unterstützt. Denn es ist für mich immer wieder beeindruckend zu sehen, wie sich die Veranstaltung entwickelt hat und mit welcher Professionalität junge Menschen an das Thema herangehen. Speziell die präsentierten Geschäftsideen zeigen, dass hier bereits die nächste Unternehmergeneration am Start steht.“, so Bachl.

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